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Amy Macdonald
30.04.2021

Photo: Roger Dekker

Die Karriere der schottischen Singer/Songwriterin Amy Macdonald zählt zu den erfolgreichsten Karrieren einer europäischen Solo-Musikerin im neuen Jahrtausend, mit sechs Millionen verkauften Alben und insgesamt weit mehr als zehn Millionen abgesetzten Tonträgern, mit vier Longplayern, die alle weltweit in die Top 5 der Charts einstiegen, mit mehr als 200 Millionen Spotify-Streams und weltweiten Konzerten vor insgesamt mehr als 3,3 Millionen Zuschauern.

Ihr fünfter Longplayers „The Human Demands“ wird am 30. Oktober erscheinen. In einer neuen Konsequenz beschäftigen sich die meisten Songs dieses Albums erstmals nicht mit ihr selbst, sondern mit dem Blick auf das Älterwerden aus der Perspektive von Geschichten ihres Umfelds, ihrer Familie und ihres Bekanntenkreises. Mit einem für eine 33-Jährige erstaunlich abgeklärten, geradezu weisen Auge berichtet sie von Freunden, die mit Depressionen kämpfen, von anderen, die die Liebe fürs Leben und damit ihr großes Glück fanden, oder – wie in der vorab ausgekoppelten ersten Single „The Hudson“ – von den Reisen ihrer Eltern in das damals gefährliche New York der 70er-Jahre. All dies gegossen in Songs von einer geradezu schwebenden Grandezza sowie einer überragenden Springsteen’schen Selbstverständlichkeit. „Es ist natürlich ein wenig verwegen zu behaupten, man habe so etwas wie ein Alterswerk aufgenommen, wenn man gerade mal Anfang 30 ist“, lacht Macdonald. „Aber ehrlich: Die Tage, als ich mit 18 meinen ersten Plattenvertrag unterschrieb, fühlen sich so an, als lägen sie ein gesamtes Leben zurück.“
Dem Album kam etwas zugute, das den meisten von uns eher Probleme und Sorgen bereitet hat: die Corona-Pandemie. Denn mitten im Arbeitsprozess am neuen Album, den Macdonald mit dem renommierten Produzenten Jim Abbiss (Arctic Monkeys, Kasabian, Editors, Adele) unternahm, wurden sämtliche Studios in England infolge eines Lockdowns geschlossen. Die Arbeit musste für mehr als drei Monate unterbrochen werden. Eine unwillkommene Pause, die in etwas sehr Positives gemünzt wurde, denn nun hört man allen Songs unterschwellig diese große Freude an, dass die Arbeit weitergehen konnte und man – so darf man hoffen – das Schlimmste überstanden hat. Eine Freude, die sich ohne jeden Zweifel auch auf die nun angekündigten Konzerte im April und Juni 2021 übertragen wird, auf denen man Amy Macdonald derart warm und wahrhaftig erleben wird wie bei ihren Pubshows zu Beginn des Jahrtausends.

Event auf den Merkzettel

Tickets

Datum / Beginn Location Ort     Stamp
2021-04-30Fr 30.04.2021 20.00 Uhr Max-Schmeling-Halle  Saalplan Berlin   Tickets ab 56,50 €
Tickets
Amy+Macdonald|2021-04-30|20:00:00

Die angegebenen Preise sind Kartenendpreise inkl. gesetzl. MwSt., inkl. Vorverkaufsgebühr, ggf. Bearbeitungsgebühr, bzw. Ticketsystemgebühr zzgl. Versandkosten.


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